
AKTUELLES
RÜCKSCHAU:
Die Wirtschafts
Ausstellung
Sarstedt - vom 14. u. 15. August 2004

Zurück
zur Übersicht
Es waren zwei schöne Tage, die 2500 Menschen dazu verlockten, die 4. WAS zu besuchen und sich
über das vielfältige Angebotsspektrum der mehr als 50 Firmen aus der Region Sarstedt zu informieren.
Die interessierten Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, in entspannter Atmosphäre zu Themen wie
Bauen, Wohnen, Renovieren, Haushalt, Freizeit, Gesundheit, Mode, Wellness, Beauty, Auto, Motorrad,
Computer ... und natürlich auch über GARTENPLANUNG UND -BERATUNG ausführliche
Erkundigungen einzuholen und nutzen gern die Möglichkeiten eines persönlichen Beratungsgesprächs.
Auch für mich gab es wieder viel zu entdecken und Neues zu erfahren.
Einge meiner Gesprächspartner an diesen Tagen sind auf gärtnerischen Gebieten, z.B. im Bereich winter-
harter Tropenpflanzen oder beim Veredeln alter Apfelsorten, Spezialisten mit reichem Efahrungsschatz.
Mein herzlicher Dank gilt ihnen auch dafür, dass Sie mich an Ihrer grünen Leidenschaft teilhaben liessen!
Meinen Besuchern an diesen beiden Tagen
danke ich
für die netten Begegnungen,
die anregenden Gespräche
und die Gartenträume,
die sie mit mir teilten!

Zu den LINKS
TERMINE:
.
Meine grüne Insel lud wieder viele Gäste ein, Platz zu
nehmen und von Ihrem Garten(T)raum zu erzählen.
In anregenden Gesprächen rückte mancher lange auf-
geschobene oder zaghaft bewegte Gestaltungswunsch
in greifbare Nähe.
Auf die ein oder andere Frage, konnte direkt eine Ant-
wort gefunden werden. Umfangreichere Aufgaben wer-
den in Verbindung mit einer Gartenbegehung durch
eine intensivere Beratung und/oder mit einer individu-
ellen Planungsarbeit erfüllt.

Meine grüne Insel
RÜCKSCHAU:
- EIN SCHÖNER TAG -
Besuch im Heilpflanzengarten Celle
Wenn Sie auf meiner Seite einige Bilder und Infos sehen möchten
klicken Sie bitte rechts auf das Logo vom Heilpflanzengarten Celle




EINE STARKE FRUCHT ZUR STÄRKUNG
Die Mispel gehört zu den uralten, lange Zeit vergessenen, Kulturpflanzen.
Der hier ca. 3-6m hohe Strauch stammt URSPRÜNGLICH AUS DEM
ÖSTLICHEN MITTELMEERRAUM. Dort wurde die Mispel schon vor über
3000 Jahren kultiviert.
Im 13. Jh. schrieb man dem Mispelstrauch sagenhafte Wirkungen zu und im
17. Jh. war die Mispel noch in vielen Obstgärten anzutreffen; doch im Laufe
der Zeit drängten modernere Obstsorten in den Vordergrund die `unbeque-
me´ Frucht, die erst nach dem ersten Frost als schmackhaft gilt, verschwand.
Während andere alte Sorten, wie die Felsenbirne, bereits seit einiger Zeit in
die Gärten zurückkehren, liegt die Mispel noch immer im Dornröschenschlaf.
EINE GESUNDE SACHE:
Die Früchte enthalten Gerbstoffe, Flavonoide, Pektin, 9% Zucker, verschie-
dene Mineralstoffe und MEHR VITAMIN C ALS ÄPFEL.
Bereits Hildgard von Bingen empfahl Mispeln als Stärkungsmittel für Kinder
und Rekonvaleszenten. In der Volksmedizin werden in Honig eingelegte Mis-
peln bei Magenproblemen eingesetzt und das Gurgeln mit Mispelsud hilft
bei Hals- und Zahnfleischentzündungen.
ZUR ESSKULTUR:
Man kann die vom Frost weiche, säuerlich-milde Frucht mit demLöffel
auslöffeln oder sie ohne `Werkzeug´ einfach auslutschen. Es gibt aber
auch viele Rezepte, die es auszuprobieren lohnt.
Einige REZEPTE finden Sie, wenn Sie auf die Mispel
klicken.
Gut sortierte Baumschulen bieten Mispeln als Strauch, Halb- oder Hoch-
stamm an.

RÜCKSCHAU:
Die Antiquitäten und Mehr-Schau
vom 2. und 3. Oktober 2004 bei
Für mich und meine Gartenbank war es eine gelungene
PRÄSENTATION IN BESONDEREM AMBIENTE.
Zwischen wunderschönen Dingen aus alter Zeit liess es sich
bei einer Tasse Tee oder einem Glas Sekt ganz entspannt ü-
ber Zukünftiges und Vergangenes aus dem Garten plaudern.
Ich beantwortete Fragen wie: “Wie winterhart ist winterharte
Keramik?”, gab Tipps für sinnvolle Dachterrassen-Gestaltung
und erläuterte u. a. wie ein Garten ohne Rasen aussehen kann.
Die Gäste des Hauses fühlten sich wohl und bei Familie Schlaf gut aufgehoben. Viele genossen, neben den in
perfektem Rahmen präsentierten, antiken Schätzen, die angebotenen kulinarischen Verführungen. Der haus-
gemachten Königinsuppe hat kaum jemand lange widerstehen können.
Meine herbstlich gestaltete Garten-Insel
kam im lichtdurchfluteten Wintergarten-
Flair des Ausstellungsraumes gut an und
war ein Stückchen `Garten zum Wohl-
fühlen´ für die Gäste, die bei mir Platz
nahmen.
Herzlichen Dank für dieses Kompliment!
Die Strauchveronika aus Südfrankreich (rechts im Holzbottich) ist bei uns leider nur bedingt winterhart.
Die Bartblume mit ihrem, für diese Jahreszeit ungewöhnlich klaren Blau (in der Mitte des Bottichs), ist ein
echtes BLAUES WUNDER. Einen kräftigen Rückschnitt Ende Februar dankt sie mit kompaktem Wuchs
(bis ca. 1m Höhe) und zarter Blütenfülle von September bis Anfang November.
Rittersporn, Clematis
und Löwenmaul sind
immer eine Schau.
Im Hintergrund sind
die weissen Glocken
der Sommerhyazinthe
(Galtonia candicans)
zu sehen.